Burg Ruine Alt Eberstein in Ebersteinburg Baden-Baden im Winter mit Schnee Stockfotografie

Schwerpunkte sind Fotografie, Archäologie, Weinbau und Genuss sowie Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Zudem bieten wir ein buntes Angebot museumspädagogischer Aktionen für Jung und Alt sowie spannende Begleitprogramme. Entdecken Sie auf dem Dach des Hauses der Archäologie Gartenanlagen aus den vergangenen Jahrtausenden. Begeben Sie sich im Haus der Archäologie auf einen Rundgang durch knapp eine Million Jahre Menschheitsgeschichte. In der Dauerausstellung im Haus des Genusses erfahren Sie mehr über die 2.000-jährige Kulturgeschichte des Weines. Die Bildunterschriften werden von unseren Anbietern zur Verfügung gestellt.

Samstag, 28. März: Flohmarkt für Fahrrad-Zubehör in Karlsruhe

Die Fetzer GmbH organisiert am Wochenende einen großen Hallenflohmarkt. Verkauft wird alles, was das Trödler-Herz begehrt. Von Antiquitäten bis hin zu Bildern, Gebrauchtwaren, Schallplatten, Möbel und Kleidung. Von Kinderkleidung, über Babyspielzeug bis hin zu Büchern bietet der große Hallenflohmarkt alles rund um den Nachwuchs. Die Fahrradwerkstatt der Arbeitsförderung Karlsruhe (afka) veranstaltet einen Fahrrad-Flohmarkt in der Karlsruher Nordweststadt. Dort werden Ersatzteile und alte Fahrräder aus ihrem Lagerbestand verkauft.

Die Gefangene der Burg Alt-Eberstein

Die hohe und besonders dicke Schildmauer ist zur Vorburg und zum Bergrücken hin ausgerichtet. Sie endet im Bergfried, der im Inneren eine Treppe führt und der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.Der Turm ist 18m hoch und besitzt eine Grundfläche von 7,5m x 7,5m. Die abgehende Schildmauer ist 3,60m dick und damit stark ausgeprägt. Der Eingang des Bergfrieds liegt ungewöhnlich hoch. Die Ecken des Turms sind mit großen Buckelquadern versehen, um den Turm besser gegen Beschuss zu stabilisieren. Der Palas ist ruinös und existiert nur noch von den Außenmauern her.

  • Die Markgrafen nutzen die Burg Alt-Eberstein zeitweise als Residenz oder als Witwensitz.
  • Der angebaute Bau ist ebenfalls zweistöckig, fällt aber wesentlich niedriger aus.
  • Seit vergangenem Jahr ist das Restaurant Alt-Eberstein geschlossen – wohl aufgrund eines Rechtsstreites zwischen Pächter und Betreiber.
  • An seiner statt gab es hier früher ein weiteres Wohngebäude.
  • Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü.

Jahrhundert einen bezaubernd schönen Schlossgarten entstehen. Heute zählt die vollkommene Verbindung aus geometrischem und landschaftlichem Stil zu den Meisterwerken europäischer Gartenkunst. Als Service für alle Kirschblüten-Fans – und solche, die es noch werden wollen – hält das Blühbarometer jedes Frühjahr über die Entwicklung des Naturschauspiels auf dem Laufenden.

Willkommen im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein und Landesmuseum Koblenz

Eine schmale Treppe führt über einen kleinen Zwinger zum ehemaligen Haupttor der Kernburg. Die Kernburg liegt auf dem höchsten Punkt des Berges. Sie besteht aus einem burg ebersteinburg Gebäudekomplex mit Ruine des Palas und einer wuchtigen Schildmauer mit angrenzendem Bergfried.

Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü. Einst diente sie den Grafen von Eberstein als Sitz. Heute ist in ihr eine Gastronomie untergebracht. Besucher können die Ruine zu den Öffnungszeiten der Gastronomie kostenlos besichtigen.

Der Palas war das Wohngebäude der Herrschaft auf der Burg. Heute ist er verfallen und nicht mehr zugänglich. An seiner statt gab es hier früher ein weiteres Wohngebäude. Südöstlich der Kernburg, dort wo sich heute der Parkplatz befindet, gab es eine Vorburg. Die Wirtschaftsgebäude der Vorburg dienten der Versorgung der Burgbewohner.

Dieser schöne Weg von Ebersteinburg über die Kellersbildhütte und den Grünen Stein ist für Jedermann leicht begehbar und bietet einige Highlights …

„Alle drei Burgen sind wunderbare historische Stätten im Land, die einen Besuch lohnen. Wir wissen, dass wir diese Monumente erhalten und sichern müssen. Nicht nur wir sollen sie gefahrlos besuchen können, sondern auch noch unsere Kinder und Enkel. Denn die nachfolgenden Generationen sind es, für die wir unser historisches Erbe pflegen“, betonte Splett.